Ephraim Juda macht schon seit längerer Zeit Musik. Bisher war er nur für Kenner auf diversen Riddim Selections zu finden. Doch nun legt er mit „Coming Home“ sein Debütalbum vor, das eine Mischung aus Modern Roots Tunes und klassischen Songwriter Songs beinhaltet. Das Album verspricht demnach genug Abwechslung. Bevor es das Album zu kaufen gab, durfte es durch die Growkammer von Ganjaman zur klanglichen Veredelung.
Weiterlesen "Review: Ephraim Juda – Coming Home"
Als ich dieses Album zum „Zerlegen“ bekam, habe ich es erst einmal eingelegt und es im Hintergrund laufen lassen, während ich mich mit etwas anderem beschäftigt habe. Dieses Nebenbeibeschallen funktioniert bei vielen Reggae-Platten sehr gut, aber bei “Stick to my roots” klappte das nicht so richtig. Dieses unheimlich authentische und vielschichtige Album riss mich immer wieder aus meiner Konzentration zwang mich quasi dazu, zuzuhören, sowie mich sofort hinzusetzen und die Rezession zu schreiben.
Skaya ist, wie der Name schon sagt, eine Ska-Band aus dem hessischen Darmstadt. Die Band existiert seit 2007 und hat letztes Jahr ihre Debüt EP aufgenommen. Die acht Mitglieder von Skaya stammen neben ihrer Heimat Darmstadt aus Köln und Bessungen. Laut eigener Beschreibung, kann die Zusammensetzung der Band auch „Spuren von Nüssen enthalten“. Aufgenommen wurde die EP in den Lofthaus Studios.
Es gibt wieder Neuigkeiten aus der Confederatio Helvetica. Nachdem sich einige Schweizer Reggae Künstler wie Phenomden und Dodo bereits erfolgreich etablieren konnten, ist auch die Schweizer Gruppe Kulturattentat mit ihrem „Raggamuffin Bernoise“ auf dem Vormarsch. Doch die Geschichte von Kulturattentat reicht bis ins Jahr 2002 zurück. Damals trieb lediglich Dodo, bekannt unter dem Namen Doppelgänger sein Unwesen in der Schweizer Reggaelandschaft. Phenomden kannte zu dieser Zeit
Zugegeben, als ich „Asher“ las, musste ich erst einmal darüber nachdenken, um welchen Asher es denn jetzt geht. Denn es gibt ja bekanntermaßen unzählige „Bantons“, „Juniors“, „Generals“… und bestimmt ebenso viele „Ashers“ in der weltweiten Reggaelandschaft. Somit hat sich Daniel Asher schon vom Moment seiner Namenswahl an die Aufgabe auferlegt, aus all den Artists namens Asher hervorzustechen.
Seit dem 23. April 2010 gibs es den zweiten Streich der Hamburger Reggaeband I-Fire mit dem Titel “Bigger Better Hotter” in den Läden. Der Albumtitel verspricht eine Steigerung zu ihrem Debütalbum “Vom Schatten ins Licht“, das 2007 das Licht der Welt erblickte. “Bigger Better Hotter” wurde komplett in Eigenregie im eigenen I-Fire Empire Studio aufgenommen.
No Baddaration ist nicht einfach nur eine Reggaeband. Aufgrund der großen Zahl der Mitglieder, müsste man No Baddaration eher als Kapelle bezeichnen. Neben Schlagzeug, Bass, Gitarre und Keys kommen No Baddaration noch mit Percussion, einer Bläsersektion und gleich drei Vokalisten daher. Ingesamt zehn Mann und eine Frau haben es sich zur Aufgabe gemacht, die deutsche Reggaelandschaft mit ihren Sound, bestehend aus Conscious Reggae, Roots, Ragga und einer Prise HipHop, zu beschallen. Als ein Zwischenziel auf dieser Mission haben No Baddaration ihre gleichnamige Debüt EP veröffentlicht.
Aruba Red steht für frische Independent Musik aus Großbritannien, die ihren Fokus zwar auf dem Bereich Reggae und Verwandten hat, aber sich trotzdem nicht in bestimmte Genres hineinzwängen lässt. Sie bezeichnet sich selbst als „Singer/Songwriter, Poet and Activist“. Dies sorgt für eine starke „Consciouss“ Komponente in ihren Lyrics und das einige Songs nicht gesungen, sondern eher wie ein Gedicht vorgetragen oder gerappt werden.
Erfrischend mit traditionellen Dub, viel Bass und einer gelungenen Prise Dubstep kommt das Album “Let There Be Dub” von Aldubb aus Berlin daher. Produziert wurde es in den Berliner Planet Earth Studios. Als Gäste sind Ras Perez, Jah Seal, Caster, Kaya T, Nuwella Love und Al Capone JJ dabei. “Let There Be Dub” kann man als eine Art “Best of” verstehen. Einige Songs wurden bereits auf Vinyl oder digital veröffentlicht.
In Zeiten der Finanzkrise hat sich die Band MEDASSI aus dem schönen Landshut dazu entschlossen, ihren zweiten Longplayer “Random Plan” zum kostenlosen Download anzubieten. Den Hörer erwartet eine abwechslungsreiche Mischung aus Reggae, Dancehall, Dub, Ska Calypso und noch einigem mehr. Wie genau der “Random Plan” funktioniert, erfahrt ihr im folgenden Text: 







